Aktuelles

Kommunalwahl 2020 Unterschriften

Es ist mal wieder soweit: Dortmund wählt einen neuen Stadtrat und als seriöser Politikanbieter sind wir natürlich mit dabei. Doch halt, vor der Machtübernahme müssen wir noch einige Unterstützerunterschriften sammeln und dazu brauchen wir Eure Hilfe. Es ist dieses Jahr auch besonders leicht die Unterstützungsunterschrift abzugeben, ihr könnt sie scannen und uns elektronisch (z.B. per Email) zukommen lassen. Wie das geht, steht weiter unten in den FAQ.


Kurze Version: Wie und für wen kann ich unterschreiben?

Finde deinen passenden Kommunalwahlbezirk und deine Bezirksvertretung zu deiner Adresse mit der Online-Suche: https://fckaf.de/T0F

Dann aus folgenden Ordnern deine Formulare runterladen und ausdrucken.
Z.B. auf der Karte in roter Schrift „Kommunalwahlbezirk 1“ das Formular „Kommunalwahlbezirk 1“ aus dem Ordner „Kommunalwahlbezirke“ runterladen, bzw. in grüner Schrift auf der Karte „Innenstadt Nord“, dann das gleichnamige Formular aus dem Ordner „Bezirksvertretungen“ runterladen. Dann ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben.

Das ausgefüllte Formular einscannen und gleich hier hochladen oder an info@die-partei-dortmund.de schicken. Du kannst auch mehrere Formulare gleichzeitig hochladen. Erlaubt sind die Dateitypen PDF, JPG, PNG, TIFF und BMP. Oder du nutzt unseren Lieferservice zur Abholung.

Formular(e) hochladen:


 




document.querySelector(„.file_consent_span_yes“).innerHTML = „Ja“;
document.querySelector(„.file_consent_span_no“).innerHTML = „Nein“;


FAQ – Fragen zum Ausfüllen der Formulare

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Leerstehende Kaufhäuser in der Innenstadt – Chance oder Gefahr?

Wir sagen Chance! In absehbarer Zeit werden die Karstadt und Kaufhof Häuser in der City geschlossen, eine Anschlussverwendung ist nicht in Aussicht, während das Skate-Areal am U-Turm dem Neubau von Büroflächen (gähn) weichen musste.

Um die Innenstadt nicht komplett veröden zu lassen, möchten wir die Karstadt-Häuser zu Europas größten Indoor-Skatepark umbauen und die geplanten Büroflächen in das Kaufhof-Gebäude versetzen lassen (Leerstand garantiert!). Aus dem ehemaligen Skate-Areal am U-Turm kann dann ein großer öffentlicher Parkplatz mit kurzem Weg in die Innenstadt werden.



Rede auf der Kundgebung „Wir sind hier!“ am 13.06.2020

Am Samstag waren wir gemeinsam mit dem Initiativkreis #GrenzenlosSolidarisch in der Innenstadt und haben mit ca. 50 Teilnehmern gegen die Schwurblerx und Verschwörungserzählerx  auf der anderen Seite der Reinoldikirche demonstriert. Bei Aluhut-Bastelwettbewerb und Bullshit-Bingo gab es sogar was zu gewinnen. Und wir haben eine Rede gehalten!



Spaziergang durch die Nordstadt (Gefahr!)

Am 30. Mai veröffentlichen die „Ruhr-Nachrichten“ eine von der Dortmunder Polizei erstellte Liste der 120 Straßen und Plätze Dortmunds, die als „gefährlich und verrufen“ eingeschätzt werden.

An solchermaßen eingeschätzten Orten ist die Polizei befugt, Personenkontrollen ohne konkreten Anlass durchzuführen.

Interessanterweise befinden sich die aufgelisteten Straßen und Orte ausnahmslos in der Nordstadt (in Dorstfeld scheint es demnach keine gefährlichen Straßen zu geben … *Hitlerbärtchensmiley).

Die Veröffentlichung einer solchen Liste konterkariert jedwede Bemühung die Nordstadt als einen lebens- und liebeswerten Stadtteil erscheinen zu lassen. Stattdessen wird im Gegenteil die Stigmatisierung der Nordstadt als „Problemviertel“ vorangetrieben.

Die PARTEI Dortmund hat den letztwöchigen Feiertag genutzt, um den Beweis anzutreten, dass man die sogenannten „gefährlichen und verrufen“ Straßen und Plätze auch ohne Angst für Leib und Leben durchaus fröhlich begehen kann.

Hier die Fotoaktion zum „Gewaltmarsch“:



Wir sind hier! – Aufstehen für Solidarität und gegen Verschwörungserzählungen

Dies ist eine Veranstaltung des Initiativkreises #GrenzenlosSolidarisch, der sich aus verschiedenen Parteien, Organisationen und Gruppen zusammensetzt.

Seit mehreren Wochen demonstrieren in der Dortmunder Innenstadt sogenannte Kritiker:innen der Corona-Schutzmaßnahmen. Unter den Demonstrant:innen finden sich Impfgegner:innen, Verschwörungsideolog:innen und Neonazis, es eint sie die Verbreitung von Lügen und antisemitischen Feindbildern. Belege für ihre Behauptungen haben sie keine. Denn ganz offensichtlich wären ihre angemeldeten Kundgebungen und Demonstrationen in der von Ihnen herbeifantasierten „Diktatur“ wohl nicht möglich. Bei diesen Versammlungen geht es nicht um die Verteidigung von Grundrechten in unserer Gesellschaft. Die Verschwörungsdemonstrationen lenken von den realen Problemlagen und Sorgen der Menschen ab, wir stehen auf für eine solidarische Perspektive in der Corona-Pandemie.

Wir stehen daher auf:
– gegen die Lügen, Verschwörungserzählungen & Antisemitismus,
– für eine wirkliche Solidarität mit den Armen und Verwundbarsten,
– für eine wirkliche Anerkennung der sogenannten „systemrelevanten Berufstätigen“ und der Arbeit von Frauen im Job und zu Hause.

Wir stehen hier! Sprecht mit uns über eure wirklichen Sorgen und Nöte, sprechen wir gemeinsam über eine solidarische Perspektive in der Corona-Pandemie!

Samstag, den 13.06.2020
Rheinoldikirche, 13:30 Uhr

*Bringt Mund- und Nasenschutz mit und achtet auf die Hygieneschutzmaßnahmen. Bringt Pappen und Eddings mit!



Sehr guter Stammtisch (online & draussen)

Damit der Stammtisch aufgrund der Corona-Beschränkungen im Juni nicht ausfallen muss, treffen wir uns diesen Monat im Westpark. (inkl. Abstand und Masken)
Menschx, die nicht in den Westpark kommen können oder wollen, geben wir die Möglichkeit sich über dieses sogenannte Internet live zu uns zu schalten.

Dort wird es gewohnt subversiv zugehen und ihr könnt euren Lieblingspolitikerx Fragen stellen. Gerne geben wir auch Hilfe bei den Unterstützungsformularen.

Wann: Mittwoch, 3. Juni 2020, ab 19.00 Uhr

Wo: Im südlichen Teil des Westparks oder auf der Streamingplattform Zoom

Link zum Streamtisch: Abgelaufen

 

Datenschutzhinweise für die Nutzung von Zoom:
https://zoom.us/docs/de-de/privacy-and-legal.html



Ehrliche Wertschätzung statt Milliarden!

Die Lufthansa erhält 9 Milliarden Euro aus der Staatskasse und die deutschen Autokonzerne fordern eine durch Steuergelder finanzierte Prämie für Autos mit Verbrennungsmotor.
Uns geht das aber nicht weit genug! Wenn wir nämlich eines in den letzten Monaten gelernt haben, dann, dass ehrliche Wertschätzung wichtiger ist als jedes Geld.

Aus diesem Grund lasst uns alle gemeinsam Papierflieger bauen und diese um 21:00 Uhr aus den Fenstern in den Himmel steigen.
Menschen mit Flugangst, oder Familien, die sich Flugreisen sowieso nicht leisten können, rufen ein lautes und herzliches „Brumm, Brumm, Brumm“ für die in Not geratenen Automobilhersteller. Vom Verbrennen kleiner Mengen Benzin raten wir dringend ab, auch wenn der Geruch an Staus und somit an „gute alte Zeiten vor Corona“ erinnert.

Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und den in Not geratenen Milliardenkonzernen unsere volle Wertschätzung und Anerkennung zeigen.



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