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Eine kurze Frage, CDU Dortmund

Ist es bei Euch so üblich, dass wenn Ihr Eure Wahlplakate einholt, ein CDUler wartend im Kombi mit Hänger seinen fetten rassistischen Hintern nicht bewegt, während ein dünner Migrant quasi als Bimbo aus dem Auto springen, die Plakatständer abmontieren und in den Hänger legen muss? Hatte die Junge Union keine Zeit?

Wir fragen für einen antifaschistischen Freund.

 



Hoffmann und der braune Mopp

Mit einer besonderen Schwere von Lechts-Rinks oder Links-Rechts Schwäche scheint der MdB Thorsten Hoffman von der CDU geschlagen zu sein. Er möchte ein Anti-Extremismuszentrum in Dortmund etablieren.

Hoffman führt dazu eine lange rechts- und linksextremistische Tradition an, die es in Dortmund gäbe. Das können wir nur bestätigen: Linke Kräfte haben es den Nazis im 3. Reich so schwer gemacht, die Stadt wie in einem Sonntagsspaziergang einzunehmen, dass das braune Berlin ihren hiesigen Stadthaltern von der NSDAP vorwarf, sie kriegen Dortmund nicht in den gewünschten Griff.

Herr Hoffmann, wir geben Ihnen mal einen kleinen Exkurs, damit sie in Zukunft etwas kompetenter und weniger populistisch mit dem Thema umgehen können und nicht unbedingt der fachlich widerlegten Extremismustheorie auf den Leim gehen müssen: Nazis zünden Häuser an und Linke werden von der Polizei verprügelt. Oder anders gesagt:

Links ist nur da wo der Daumen rechts ist, wenn es Hände sind.



Was uns am Herzen liegt: CDU zeigt der Jugend den Finger (wieder mal)

Die CDU Dortmund, sonst nur aktiv wenn es um Hundekot und andere kleinbürgerliche Ressentiments geht, möchte dem Juicy Beats Festival den städtischen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro streichen. Die selbe Partei übrigens, die kein Problem damit hat, einen kommunalen Zuschuss in Höhe von 2,7 Millionen Euro (plus Sachleistungen in ähnlicher Höhe) für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 an das milliardenschwere Unternehmen Evangelische Kirche zu gewähren. Damit könnte man das Juicy Beats Festival bis zum Jahre 2124 fördern.

Für Jugendliche gibt es in Dortmund immert weniger (sub)kulturelle Möglichkeiten sich zu entwickeln, zu entfalten oder einfach teilzunehmen. Die Stadt wird somit für Menschen unter 60 immer uninteressanter. Was der CDU aber nicht viel ausmacht, ist ihr Wählerklientel doch eher über dieser Altergrenze zu verorten. Und so verwundert es auch nicht, dass sich junge Menschen an diejenigen wenden, die noch ein bisschen “Action” in Dortmund machen: Rechtsradikale. Diesen Schuh kann sich die CDU mit anziehen. Und nein, auch eine “Junge Union”, gefühltes Durchschnittsalter 45 Jahre, ist keine Option.



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