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Sonneborn und Semsrott beehren Dortmund!

Endlich seriöse Politik in Dortmund: DiePARTEI läd Euch im November zu den Veranstaltungen der Spitzenpolitiker und designierten Europäischen Präsidenten, Martin Sonneborn und Nico Semsrott ein. Natürlich auf eigene Kosten.

Den Anfang macht am 7.11.2018 im Domicil das Mitglied des Europäischen Parlamentes Martin Sonneborn im Rahmen der Titanic-Boygroup mit Thomas Gsella und Oliver Maria Schmitt. Ob sie es diesmal wieder Omas ohnmächtig werden lassen?

Am 18.11.2018 demotiviert unsere Nummer 2 auf der Europa-Liste, Nico Semsrott, in einem eigens ausgedachten Seminar Dortmunder Bürger im Fritz-Henßler-Haus. Ist übrigens schon ausverkauft. Ätsch!

Damit Sonneborn und Semsrott Präsidenten der EU-Kommission, bzw. des EU-Parlaments werden und somit Europa retten können, gibt es die einmalige Gelegenheit auf den Veranstaltungen eine Unterstützungsunterschrift abzugeben.



600 Kunstwerke für Dortmund! (Teil 2)

Nach dem überwältigendem Erfolg der ersten Sammelaktion, in der wir bereits über 100 Kunstwerke herstellen konnten, kommt nun die nächste Gelegenheit, Dortmund die gefilzten Kunstgegenstände zu ersetzen

Am 24.06. 2017 ab 12 Uhr am Platz von Netanya in der Innenstadt.

Und auch diesmal stellen wir Blöcke, Wasserfarben, Knete, ect. bereit. Sie können aber auch gerne einen Kunstgegenstand spenden (Bitte vorher entstauben).

Wir werden die Aktion selbstverständlich so oft wiederholen, bis wir die 600 voll haben. Anschliessend werden wir sie in einer feierlichen Zeremonie hochrangigen Vertretern der Stadt Dortmund überreichen. Sollten sich diese aber als Kunstbanausen herausstellen und die Kunst der Bürger nicht annehmen, dann werden wir sie für einen guten Zweck versteigern. Wahrscheinlich irgendwas mit Kindern, Flüchtlingen oder Künstler in Not. Und wir werden die Werke selber in einem virtuellen Museum ausstellen.



600 Kunstwerke für Dortmund!

Liebe Kulturfreunde,

in Dortmund sollen 600 (in Worten: sechshundert) Gemälde und Skulpturen aus dem Museum am Ostwall und aus dem Kunstarchiv in nicht näher bezeichneten Filz verschwunden sein. Der Stadt wird damit nicht nur ein kultureller, sondern auch ein wirtschaftlicher Schaden zugefügt. Der Wert der verschwundenen Kunstgegenstände soll 66.000 € betragen, das sind unglaubliche 110 € pro Werk. In DM sogar 220!

Um Dortmund wieder an die Spitze der weltweiten Kunstszene zu setzen, wollen wir mit Dortmunder Bürger/innen die entstandenen Lücken füllen und 600 Kunstwerke basteln, sammeln und der Stadt übergeben.

Helfen Sie mit, Blöcke, Wasserfarben und Knete stellen wir bereit. Sie können aber auch gerne einen Kunstgegenstand spenden (Bitte vorher entstauben).

Wann: Freitag, 16.06.2017 ab 12.00 Uhr

Wo: Reinoldikirchplatz



Ein Tänzchen in Ehren – Für ein Tanzverbot-Verbot!

Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, wir dürfen den religiösen Extremisten nicht erlauben uns vorzuschreiben, wie wir zu leben haben. Wir dürfen aus Angst vor Verfolgung nicht aufhören Auszugehen und zu Feiern und unsere Freizeit selbst zu bestimmen. Religion ist Privatsache und darf nicht die Lebenweisen Nicht-Gläubiger beeinflussen. Die religiöse Gruppierung Katholische Kirche schneidet mit dem mittelalterlichen Tanzverbot an Karfreitag tief in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und verletzt das Gebot der Religionsfreiheit.

Wir als PARTEI sind Experten ins Sachen Stimmung und gute Laune, wir wissen um die Wirkung ausgelassener Parties auf das Allgemeinwohl der Bevölkerung und lassen auch am Karfreitag den lieben Gott einen guten Mann sein und tun das, was wir an jedem anderen Freitag auch tun würden.

Screenshot www.jerestecharlie.eu



Was uns am Herzen liegt: CDU zeigt der Jugend den Finger (wieder mal)

Die CDU Dortmund, sonst nur aktiv wenn es um Hundekot und andere kleinbürgerliche Ressentiments geht, möchte dem Juicy Beats Festival den städtischen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro streichen. Die selbe Partei übrigens, die kein Problem damit hat, einen kommunalen Zuschuss in Höhe von 2,7 Millionen Euro (plus Sachleistungen in ähnlicher Höhe) für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 an das milliardenschwere Unternehmen Evangelische Kirche zu gewähren. Damit könnte man das Juicy Beats Festival bis zum Jahre 2124 fördern.

Für Jugendliche gibt es in Dortmund immert weniger (sub)kulturelle Möglichkeiten sich zu entwickeln, zu entfalten oder einfach teilzunehmen. Die Stadt wird somit für Menschen unter 60 immer uninteressanter. Was der CDU aber nicht viel ausmacht, ist ihr Wählerklientel doch eher über dieser Altergrenze zu verorten. Und so verwundert es auch nicht, dass sich junge Menschen an diejenigen wenden, die noch ein bisschen “Action” in Dortmund machen: Rechtsradikale. Diesen Schuh kann sich die CDU mit anziehen. Und nein, auch eine “Junge Union”, gefühltes Durchschnittsalter 45 Jahre, ist keine Option.



Petition für Wölfi

Wölfis Teilnahme am ‪ESC‬ in Schweden ist alternativlos. Die Gründe können wir leider nicht nennen, da ein Teil dieser Antworten die Bevölkerung verunsichern würde. Weiterlesen ›



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